Gästebuch


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Hertam,Olaf / 06.07.2011 - 22:11 / Calau / OT Buckow

Jörn Branzke (Eintrag 70) hat vollkommen Recht. Es gab auch in der 3.Gruppe viele Fahrer (etwa 50%), die keinen Meter Führungsarbeit geleistet haben, sondern nur mitgerollt sind. Selbst einige "Sportler", die aus der 2. Gruppe zurückgefallen sind, haben sich nur mitziehen lassen. Das kann man sicher nicht ändern, sondern das muss jeder mit sich selber ausmachen. Die Fichkona durchzustehen ist eine Sache, aber aktiv auch mal Führungsarbeit leisten, das sind die wahren Sportler.


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Andreas Reichel / 05.07.2011 - 10:58 / Dresden

Liebes Orga-Team,

es wäre schön, wenn es wieder eine Galerie mit Eindrücken der diesjährigen Fahrt zum Baden gäbe.
Damit man die schöne Tour noch mal in Gedanken und Bildern abfahren kann...;-).

Herzliche Grüße,
Andreas


Antwort: Hallo Andreas,
ist in Arbeit. Zumindest sind jetzt die ersten Fotos vom Streckenfotografen zugänglich. Siehe unter "Aktuelles"!

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Jörn Branzke / 04.07.2011 - 13:32 / Bern

Ach eins noch: Unschön fand ich das es in der Gruppe 2 bis zum Schluss (Sagard) Fahrer gab (gefühlte 10-15), die KEINEN einzigen Meter Führungsarbeit zum gemeinsames Erreichen des Ziels beigetragen haben. Es müssen nciht 5 km, sondern es reichen auch mal 500m-1000m aus. Das hat auch etwas mit Respekt und Höflichkeit zu tun. Und ich bin selbst auch nicht viel vorn gefahren, weil ich etwas vorsichtig war bei 1200 KM Grundlage. Man nehme sich ein Beispiel an der kleenen Berlinerin, die bis zum Schluss auch vorn gefahren ist, Allergrössten Respekt dafür. Mal überlegen Leute :-)


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Jörn Branzke / 04.07.2011 - 12:42 / Bern

Grüsse ans Team, meine Startnummer 105 schicke ich noch per Post zurück. Familie überraschte mich, so dass ich nicht zur Auswertung kommen konnte. Gruss an Lothar den reiselustigen ExilRuppiner, den langen Binzer und den fruchtbaren Freiberger mit Pech am Lenker. Mit Respekt und Erfahrung sowie einer Portion Kondition ist das Ding zu schaffen. Auch wenn z.T. in der Nacht und gegen Ende in der grossen Grupe 2 Steckhalma gespielt wurde, d.h. keiner wollte mehr in die Führung) war es eine Leistung aller in der Gruppe, die Tempo und Zug hoch hielten. Danke dafür und Grüsse an alle Helfer und Veranstalter von Jörn ( schwarzgraues Stahlrad mit goldteilen und Erfurttrikot) Sorry das letzte Aufbäumen in Sagard musste sein, die Leistungssportgene erwachten hintenraus :-)


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Reimann, Lutz / 03.07.2011 - 10:59 / Chemnitz

Kann mich der Meinung von Olaf Hertam(65) nur anschließen.
Es war meine 5.Tour Gruppe 3 in Folge und es wurde sich immer verfahren, Nachtfahrt auf abgelegenen Waldwegen, Fahrt auf Schnellstraße in falsche Richtung mit Überquerung der Leitplanken in der Nacht oder Rundfahrt durch Greifswald, es hat an nichts gefehlt. Unter normalen Umständen ist die Tour auch unter 24h zu schaffen. Soviel Ehrgeiz sollte doch jeder haben der sich auf so ein Abenteuer einlässt!


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Frank Böttcher / 02.07.2011 - 19:38 / Zwickau

Hallo Ulrich Kretschmar,
wir sind gemeinsam am Ziel Kap Arkona angekommen. Deine Frau hat bestimmt ein schönes Zielfoto geschossen. Kannst Du mir das bitte zusenden. Meine e-mail Adresse
f.boettcher@ht-pt.com
Gruß Frank
Die Tour war wieder ein großes Erlebnis!


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Thomas / 02.07.2011 - 07:28 / Tharandt

Nun ist auch der Film von PirnaTV online
http://www.youtube.com/watch?v=qaevJHfF0L8
Thomas


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Hertam,Olaf / 01.07.2011 - 22:22 / Calau/OT Buckow

Liebe Fichkona-Crew,

was soll man den vielen Lobeshymnen an euch noch hinzufügen,
ohne eines Plagiatsvorwurfs bezichtigt zu werden? Außer vielleicht: Das war Spitze! (Hans Rosenthal) Die Fahrfehler vom Führungsfahrzeug der 3. Gruppe sind zu verschmerzen, aber man sollte daraus lernen und an schwierigen Punkten vielleicht mit Skizzen arbeiten (in Gransee nicht 200m nach der Tankstellenpause zum Krankenhaus abbiegen und in Stralsund nicht Richtung Greifswald fahren!). Wenn man etwas verbessern könnte, dann wäre es die Länge der Pausen, denn die Vorgaben von 20 min bzw. 30 min (Umziehpause) reichen vollkommen aus. Denn sonst wird man dann schon kalt und dick vom Essen. Die Pinkelpausen sind schon okay, auch wenn man nicht muss. Die 3. Gruppe hat nur dann eine Chance unter 24h zu bleiben(Das Motto der Tour), wenn die Pausenzeiten eingehalten werden(Aufgabe der Führungscrew).
Noch schneller kann die 3. Gruppe gar nicht fahren(Schnitt: 30,1km/h), Nettozeit: 20:30h, Bruttozeit: 24:45h = 4:15h Pause. Wer längere Pausen braucht, fährt halt in der 4. Gruppe, was auch zu einer Entspannung der Gruppen führen würde. Gutes Pedalieren wünscht allen Olaf aus dem Spreewald.