Gästebuch


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Christian Jensen / 29.06.2011 - 07:35 / Schleswig

Hallo,

habe mir alle Berichte im Gästebuch und sonst im Internet über die 2011er Ausgabe der Fichkona durchgelesen, kann auch nur Schönen Dank für eine durchgehend perfekte Organisation sagen. Ich bin in der Gruppe 4 gefahren, dort gab es mit der Strecke keine Probleme, die Begleitfahrzeuge vorne uns hinten hatten immer 100% die Tour im Griff, Klasse Truppe, Tag und Nacht immer freundlich und hilfsbereit.
Olaf Schau hat vor der Fahrt und auf den ersten Stationen immer wieder die Gruppeneinteilung angesprochen, die Ansagen waren doch echt klar, würde mir wünschen das alle Teilnehmer da in den nächsten Jahren mal etwas kritischer mit sich selbst sind, dann würden die Gruppen auch zahlenmäßig besser verteilt sein, wäre für alle sicher einfacher.


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Thomas Purfürst / 28.06.2011 - 22:11 / Tharandt

Hallöchen
ich wollte mich hiermit nochmal bei allen beteiligten bedanken. Dies gilt natürlich in erster Hinsicht für Olaf aber natürlich auch der gesamten Crew, die sich fast mütterlich um und gekümmert hat. Wir wurden selbst in den kleinsten Pausen fast genötigt Bananen und Kekse zu essen ;-) Und die kleinen Extrarunden oder dass Gruppe 3 hinter Gruppe 4 fährt geben dem Ganzen eine besondere individuelle Würze. Besonders das Wetter war super organisiert. Allerdings hättet ihr die Ostsee etwas mehr anwärmen können ;-) Ich denke man kann die Badefahrt als perfekte Tour bezeichnen. Da kann man nur zum Wiederholungstäter werden.
Also bis zum nächsten mal
Thomas


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Klemens Kersten / 28.06.2011 - 21:30 / Nordhastedt

Guten Abend,
der Wahnsinn begann mit meiner Start-Nr. 111, dann folgten
635km (nicht nur 601!) und alles endete nach knapp 25 Stunden
einschliesslich Pausen am Kap Arkona.
Dazwischen lagen schöne Straßen, viele Gespräche, eine sehr dunkle Nacht, extrem gutes Gruppenfahren in der Gruppe 3,
tolle Organisation und äußerst freundliche Helfer/innen mit eine guten Verpflegung.
Vielen Dank für die Eindrücke, durchaus auch auf der Gefühlsebene und jede Menge Erfahrungen mit Gleichgesinnten.
Vielen Dank an alle Organisatoren und besonders den Menschen in den Pausen. Sie konnten fast die Wünsche aus den Augen lesen und waren immer zu jeder Zeit für einen kleinen Wortwechsel bereit. Hochachtung meinerseits für diese Leistung.
Enden möchte ich mit meinem Lebensmotto:
"Am Ende stellt sich die Frage:
Was hast Du aus Deinem Leben gemacht?
Was Du dann wünscht getan zu haben, das tue jetzt!"
Die Fichkona gehörte dazu und hoffentlich noch eine weitere.
Viele Grüße aus Schleswig-Holstein
Klemens Kersten


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Andreas Reichel / 28.06.2011 - 14:08 / Dresden

Liebe Fichkona-Crew und Mitfahrer (v.a. der Gruppe 2),

laut eines griechischen Philosophen kann man nicht zweimal im selben Fluss baden. Das kann ich zumindest für die Fichkona auch bestätigen... Sie war anders als letztes Jahr - für mich zumindest gefühlt besser - und was Olaf entgegen aller Vorhersagen mit dem Wetter gezaubert hat, war einfach phänomenal;-)!
Gleich war wieder die gute und immer freundliche Versorgung durch die Crew - freute mich immer auf die Pausen ;-).
Dank auch an alle Mitstreiter im Wind - es hat Spaß gemacht. Die kleinen Blessuren verschwinden schon wieder und der Wunsch wächst, dass mir das Losglück am letzten Juliwochenende 2012 wieder eine schöne Wochenendtour beschert....
Einen Vorschlag möchte ich an dieser Stelle nochmal wiederholen: Ein Angebot eines (extra buchbaren) Physio-/Massageservice auf dem Camp in Juliusruh wäre sicher gut frequentiert... um so manchen verspannten Muskel zu lockern.

Danke und viele Grüße,
Andreas


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Udo Schmidt / 28.06.2011 - 10:48 / Petersberg/Halle

Hallo liebe Crew,
Vielen herzlichen Dank, insbesondere für die salzige Brühe mit wenig Wasser, ohne die ich nie so viel Süßkram hätte essen können und die süße, flügelverleihende Brause, die mich durch die Nacht trug. Seit heute weiß ich, dass ich nächstes Jahr wieder unbedingt einen Startplatz gewinnen will.
Einen herzlichen Gruß an Falk aus Neubrandenburg für die interessanten nächtlichen Unterhaltungen und das gesponserte Hefeweizen für mich, den bargeldlosen Newcomer am Leutchtturm.
Udo


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Chriszoph Völkel / 28.06.2011 - 08:45 / Berlin

Hallo Ihr lieben Organisatoren und Begleiter,

es war mal wieder "allet schick", wie der Berliner sagen würde (bin aber keiner, leider gebürtiger Sachse :-) ). War 'ne echt geile Tour zum Baden, und Olaf muss wohl einen heißen Draht zum Wettergott haben, zumindest für Gruppe 1.
Vielen vielen Dank für alle fleißigen Helfer, die uns zwei tolle Tage und viele Gefühle ermöglicht haben (nicht nur im Hinterteil). Als Dank zwei Haikus, die annähernd meine Erlebnisse und Emotionen wiedergeben:

Nachtschwarm tobt durch die
weiße Nacht. Schlafentrissen,
die Augen erstarrt.

Schlucht atmet uns ein,
stößt uns aus, grün folgt blauem
Meer, bis der Puls rast.

Freue mich schon auf nächstes Jahr.


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Schroth / 27.06.2011 - 12:20 / Pobershau

Hallo Fichkona-Team,
danke für den kleinen Abstecher an die Ostsee. Kulinarisch gibts weder am Personal noch am Angebot was auszusetzen. Und als Rookie bei der Fichkona habe ich erst einmal alles in mich aufgesaugt, weshalb ich auch nicht nörgeln will und kann. Im nachhinein kann ich sagen:
Ziel: Kap Arkona unter 24 h mit 4 Kumpels ankommen.
Ergebnis: Kap Arkona in 23 h mit 4 Kumpels(trotz eines Sturzes)
Fazit für mich: das war meine Tour, an meinem Tag und bei meinem Wetter !
Deshalb nochmals Danke !


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Salzer, Jörg / 27.06.2011 - 08:45 / Chemnitz

Liebe Fichkonaorganisatoren,

wie immer (jedenfalls kann ich das für die letzten vier Jahre sagen) war die Vorbereitung und Durchführung des Events sehr gelungen. Auch was die Durchgangszeiten anbelangt, alle Achtung.
Da ich eine Woche vorher die Vetternrundfahrt absolviert hatte (Gesamtzeit 12:00 Std), hatte ich mir vorgenommen in Gruppe 4 (Durchschnittstempo 27-28 Kmh) das Kap zu erreichen. Leider habe ich da den sportliche Ergeiz außer Acht gelassen. Nicht nur, dass entgegen der Vorjahre die Gruppe 4 auf ein Häuflein von 10-12 Fahrern geschrumpft ist, nein auch die sportliche Komponente hat deutlich zugenommen. Es war schon ein erhebendes Gefühl die Gruppe 3 zu überholen und kurzzeitig das Hinterrad der Gruppe 2 zu sehen. Als dann die Gruppe 3 uns wieder einholte ging es gemütlich mit einem 33 Schnitt Richtung Pause 2. Bereits in Erwartung, dass das nicht alles gewesen sein kann, versuchte ich durch den einen oderen Hinweis darauf Aufmerksam zu machen, dass das Häuflein die Gruppe 4 ist und nicht der Verfolger der Gruppe 3. Dieser Hinweis verhallte in den Wäldern. Die nächsten 92 km vergingen wie im Fluge, so dass gerade mal 3 Std vorbei waren, als wir die Gruppe 3 in Potsdam wieder trafen. Gemeinsam durch Potsdam (was ich gut fand) und dann wieder allein Richtung Tankstelle. Mein Begleitfahrzeug hatte Mühe die Vorbereitungen rechtzeitig fertigzustellen, da auch meine Leute mal Essen oder Schlafen mussten. Doch dann konnte ich meine Leute erlösen. Kurz vor der Tankstelle war es dann soweit. Ich musste meine Truppe ziehen lassen, meine Kraft war dahin. Jetzt habe ich zwar den Turm von Kap Arkona nicht gesehen, kann aber sagen, dass ich ca. 380 Km mit einem Schnitt von 33 Kmh gefahren bin. Man kann eben nicht alles haben.
Für die Zukunft habe ich mir vorgenommen, ein bis zwei Jahre auszusetzen um dann mit neuem Trainingselan ereneut in Gruppe vier (ich gehe davon aus, dass in der Zwischenzeit der Durchschnit bei 36 Kmh liegt) wenigsten bis Potsdam zu kommen.
Vielen Dank für das Erlebnis
Jörg